Cusco

Wenn man sich in der ehemaligen Hauptstadt der Inkas, Cusco, befindet, so spürt man heute noch die Weisheit und Weltanschauung dieses indigenen Volks, das uns seine Lehre vom Einklang mit der Natur hinterließ. In dieser auch als "Nabel der Welt" bezeichneten Region liegt die historische Ruinenstadt "Machu Picchu", das am meisten besuchte Landschaftsschutzgebiet von ganz Peru, in dem der wohl wichtigste Schatz der Inkas und eines der Weltwunder bewahrt wird. Cusco ist eines der bekanntesten Aushängeschilder des Natur- und Kulturerbes des Landes, mit archäologischen Fundstätten, die Besucher in Erstaunen versetzen, sowie einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt, die hier in dieser wunderschönen Region ihr Rückzugsgebiet gefunden haben. Die Hauptstadt des Inkareiches ist aber auch das Land der Wanderrouten: Choquequirao, Lares und Salkantay bieten nicht nur Kultur- und Naturabenteuer, sondern sind auch das Paradies für jeden Liebhaber des Abenteuersports. Daneben kann man noch die ganze Erhabenheit des eindrucksvollen historischen Valle Sagrado, also des Heiligen Tals der Inkas genießen, in dem sich uralte Festungen, fruchtbare Anbauflächen, schnee- und eisbedeckte Berge und malerische Dörfer befinden. Und ob es nicht schon genug wäre, so findet man heute in diesen heiligen Bergen anspruchsvolle Unterkünfte, um von ganz oben majestätische Panoramablicke zu genießen. Die ehemalige Hauptstadt des Inkareichs wurde bereits in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen, was zeigt, dass eine der größten Attraktionen Perus in der Verschmelzung der Inka-Kultur mit dem spanischen Kolonialerbe liegt.