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Beeindruckend. Es gibt kein anderes Wort dafür. Ein Paradies, umgeben von imposanten Gletschern, die die Gebirgskette bedecken und die Quelle mächtiger Flüsse sind; mit einer Flora und Fauna aus Hunderten von Arten; und mit 33 archäologischen Stätten, die dazu einladen, sich mit der Geschichte zu verbinden und gleichzeitig mit der Natur im Einklang zu sein.
Hier ruhen Lagunen in dem reinsten Türkis, das man sich vorstellen kann. Hier denkt man: Das Paradies existiert.
Huascarán, das Heiligtum der Cordillera Blanca
Der Nationalpark Huascarán liegt in der Cordillera Blanca, die als die höchste tropische Gebirgskette der Welt gilt. Hier erhebt sich der Nevado Huascarán mit 6.768 Metern über dem Meeresspiegel, und die Landschaft wechselt rasch zwischen schneebedeckten Gipfeln, Schluchten und Tälern.
Der Park wurde am 1. Juli 1975 gegründet und umfasst 340.000 Hektar. Er erstreckt sich über mehrere Provinzen in Áncash, sodass man auf einer einzigen Reise sehr unterschiedliche Landschaften erleben kann – je nachdem, in welchem Gebiet man den Park betritt.

Trekking im Nationalpark Huascarán / ©PROMPERÚ
In diesen Bergen konzentriert sich eine große Eis- und Wasserreserve. Mit mehr als 700 Gletschern beherbergt dieses Gebiet die größte Konzentration tropischer Gletscher der Welt. 434 Lagunen speisen Bäche und Flüsse, die viele Abschnitte der Routen begleiten und erklären, warum Wasser in den Landschaften des Parks so präsent ist.
Der Huascarán ist seit 1977 ein Biosphärenreservat und seit 1985 UNESCO-Weltnaturerbe. Die UNESCO hebt seine Täler, die Gletscherseen und die vielfältige Vegetation hervor, die je nach Höhenlage variiert. Außerdem erwähnt sie Arten wie den Brillenbären und den Andenkondor, die zur geschützten Tierwelt dieses Gebiets gehören.
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Die beste Reisezeit ist zwischen Mai und Oktober, wenn das Klima trocken und kühl ist. Vergessen Sie jedoch nicht, vor Ihrer Reise die Öffnungszeiten zu überprüfen und Ihr Ticket online zu kaufen, da einige Bereiche nur mit autorisierten Reiseveranstaltern zugänglich sind.

Wie kommt man zum Nationalpark Huascarán?
Route 1
Lima - Anta (Áncash):
ca. 1 Stunde
Huaraz - Nationalpark Huascarán:
ca. 2 Stunden bis zur Lagune Chinancocha – Schlucht Llanganuco.
Was kann man im Nationalpark Huascarán unternehmen?

Fels- oder Eisklettern in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Kredit: PromPerú.

Sie können wandern und in den Bergen campen.

Erleben Sie unvergessliche Bergabenteuer und erklimmen Sie Gipfel in einer beeindruckenden Naturkulisse.

Allgemeine Informationen
Preis
Ausländer: S/30Erwachsene: S/11
Kinder: S/5 (5–16 Jahre)
Einheimische: S/5
Einheimische Kinder: S/3
*Referenzpreis, gültig für 1 Tag
Unverzichtbar
Bergsteigerausrüstung, Fotoapparat, Winterbekleidung, Sonnenschutzmittel, BargeldHöhe
4 341 m ü. NNKlima
min. 7 ℃/max. 27 ℃